Bericht zur aktuellen Situation Weihnachten 2025

Im Frühjahr dieses Jahres haben wir ein neues Architektenteam aus Burgos beauftragt. Durch die kürzere Entfernung ist eine bessere Betreuung des Projekts gewährleistet. Inzwischen liegt ein Kostenvoranschlag für das gesamte Projekt vor. Er beläuft sich auf eine Gesamtinvestition von ca. 560.000 €.  Aktuell verfügt der Renovierungsverein über Spenden in Höhe von ca. 160.000 €

Während des Sommers haben bis zu sechs Personen aus dem Dorf, mein Schwager Thomas und ich den Bauschutt rund um das Kirchengebäude entfernt. Dabei haben wir ca. fünfzehn Container à 15 m³ Schutt bewegt und den alten Steinfußboden des Kirchenvorplatzes freigelegt. Außerdem wurde die Wiese vor dem Kirchhof gemäht, eingeebnet und mit einer Schicht aus Schotter abgedeckt.

Der erste Bauabschnitt umfasst die Absicherung des Gebäudes sowie die Errichtung eines Schutzdaches für das Kirchenschiff
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Die Sicherung erfolgt durch die Aufstellung eines Gerüstes im Innenraum mit einer Plattform in einer Höhe von ca. 4,50 m. Von dieser Plattform aus werden die Bögen und Gewölbe mithilfe von Baustützen unterfüttert und fixiert. Soweit erforderlich, wurde von außen ebenfalls ein Gerüst angebracht, um auf das Dach zu gelangen. Diese Arbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Im nächsten Schritt werden die Gewölbe von oben von dem eingestürzten Dachstuhl, den Dachpfannen und weiterem Schutt freigeräumt. Anschließend wird auf den Mauerenden das provisorische Baudach errichtet.
Im Herbst habe ich auf Empfehlung der Dombauhütte Köln Kontakt zu Vertretern der Firma Layher aufgenommen, die auf dem Gebiet des Gerüstbaus ein weltweit anerkannter Spezialist ist. Nach intensiver Beratung habe ich aus separaten Geldmitteln ein Gerüst gekauft und nach Villalval transportieren lassen. Anschließend haben wir mit dem Aufbau der ersten Gerüstebene begonnen. In den letzten Tagen wurde der Aufbau durch unser Bauunternehmen Arteson aus Burgos abgeschlossen. Ebenso die Abstützung und Sicherung der Gewölbe.

Anfang Oktober war ich beim Erzbistum in Burgos. Es ist üblich, dass bei derartigen Projekten ein Kooperationsvertrag zwischen der Katholischen Kirche – hier dem Erzbistum Burgos – und dem Bauherrn – hier dem Renovierungsverein – abgeschlossen wird. Dieser Vertrag wurde am 1. Oktober 2025
vom Generalvikar des Erzbistums Burgos, Sr. Don Carlos Izquierdo Yusta, und mir als Vertreter des Renovierungsvereins unterzeichnet. Aus Sicht der Kirche kommt dieser Akt praktisch einer Baugenehmigung gleich. Der Architekt hat zudem die erforderlichen Genehmigungen des Bauamtes, der
zuständigen Architektenkammer sowie der Denkmalbehörde erhalten. Somit war dieser Tag praktisch der offizielle Baubeginn unseres Renovierungsprojektes.
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Sobald es die Witterung zulässt, soll nun das provisorische Baudach errichtet werden. Nach der Winterpause werde ich einen Baukran kaufen. Ziel ist es, im kommenden Jahr den gesamten Bereich des eingestürzten Turms freizuräumen. Dabei werden alle Steine gesichtet, katalogisiert und nach Maßen sortiert. Dieses Vorgehen erleichtert den Überblick und dient dazu, die Steine, die beim Wiederaufbau an einer bestimmten Stelle benötigt werden, ohne großen Aufwand wiederzufinden und verbauen zu können. Je nach Witterung werden wir zudem mit dem Ausheben zusätzlicher Turmfundamente beginnen.

Einladung zum Brainstorming am 09.01.2026

Ich lade euch ein, um Ideen für die Aufmachung unseres Flyers und der Internetseite zu sammeln um diese aufzufrischen.

Veranstaltung:   „Brainstorming“
Wann:                09.01.2026
Beginn:              ab 16:00 Uhr
Wo:                    bei mir zu Hause

Wer Lust hat, sich einzubringen, ist herzlich eingeladen. Bitte meldet euch kurz an. Natürlich sind Vorschläge per E-Mail oder Telefon auch sehr willkommen.

Ich freue mich über eure Ideen und eine rege Teilnahme.

Viele Grüße Andreas

Neuigkeiten aus Villalval 06.01.2026

Hallo Leute, wir haben bei El Gordo gewonnen! Jippiii!

Mit unserem Los 68762 sind wir mit in der letzten Gewinnklasse mit dabei. Die fünfte Stelle des Hauptpreises lautet xxxx2 (Losnummer 79432) und mit der “2” haben wir gewonnen. Jeder Gewinnschein gewinnt: 4 €
Das Ganze läuft so: Das ganze Los Nr. 68762 kostet 200 €. Es gibt von diesem Los bis zu 195 Serien (wie viel genau, wird von der Lotteriegesellschaft
festgelegt, ist aber für den Gewinnplan nicht wichtig. Meistens gibt es 180 Serien.)

Das bedeutet: Wenn diese Losnummer gezogen wird, gewinnt jedes Los den vollen Gewinn.

Beispiel:  „El Gordo“ = 4.000.000 €, also 180 X 4.000.000 €. Die ganzen Lose werden in ⅒ Lose aufgeteilt, sogenannte „decimos“. Man bezahlt  dafür ⅒ von 200 €, also 20 €.
Unser Beispiel: 180 Serien X 10 decimos = 1.800 decimosJedesdecimo gewinnt also ⅒ von 4.000.000 € = 400.000 €.

Unser Verein hat 200 decimos der Losnummer 68762 reserviert. Jedes decimo wird in 5 Gewinnscheine á 4 € aufgeteilt. (Dazu kommt die Spende von 1 €; wir haben 5 € bezahlt.) Wir haben also zusammen 1000 Gewinnscheine á 4 € der Losnummer 68762. Deshalb steht auf jedem unserer Gewinnscheine die laufende Zahl zwischen 00001 und 01000. Bei diesen Nummern geht es nicht um die Gewinnhöhe, die zusätzliche Zahl ist nur eine interne Teilnummer des Vereins.
Unser Beispiel: 1 decimo gewinnt als Hauptgewinn 400.000 €. 5 von unseren Gewinnscheinen bilden 1 decimo. Hauptgewinn von 400.000 € geteilt durch 5 = 80.000 € pro Gewinnschein. Die letzte Gewinnklasse zahlt für jedes Los 200 €, also für jedes decimo 20 € und für jeden unserer Gewinnschein 4 €.
Trallala.
Wer seinen Gewinn ausgezahlt haben möchte, muss mir seinen Gewinnschein vorlegen. Dann gibt es den Gewinn in cash ausgezahlt. Die Ersten haben ihren Gewinn auch schon gespendet. Dann brauche ich den Gewinnschein nicht. Die Vorlagefrist für die Gewinnscheine zur Auszahlung endet Mitte März.

Neuigkeiten aus Villalval 28.09. – 08.10.2025

Leider konnten wir mit dem Aufbau des Gerüstes noch nicht anfangen, weil das Erzbistum darauf bestanden hat, zuerst die Formalitäten abzuwickeln.
Aber wir haben am 01. Oktober den Kooperationsvertrag mit dem Erzbistum abgeschlossen. Außerdem hat die zuständige Baukommission des Erzbistums dem Bauprojekt zugestimmt. Mit dem Abschluss dieser Formalitäten steht dem eigentlichen Baubeginn nun nichts mehr im Wege.

Die Planungen sehen jetzt so aus:

  • Aufstellen des Gerüstes
  • Aufbau des Baudaches ab Anfang November 2025